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St. Jakobus Hortbetreuung

Unser Hort befindet sich in den Räumlichkeiten der Christian Schad Schule
in einem eigenen Trakt des Gebäudes. Den bis zurzeit 70 Kindern stehen dort vier Spiel- bzw. Funktionsräume, zwei zusätzliche Hausaufgabenräume, die Mensa, der Hortgarten und der Schulhof zur Verfügung. Insgesamt arbeiten zurzeit sieben pädagogischen Fachkräften im Hort, die teilweise vor der Hortzeit unseren Kindergarten tatkräftig unterstützen; somit halten die Kleinteams der verschiedenen Betreuungsbereiche unseres Hauses einen guten und stabilen Kontakt zueinander und identifizieren sich mit dem Gesamtteam. Ebenso kennen sie dadurch die „zukünftigen“ Hortkinder unseres Hauses bzw. sind auch den Kindern selbst bekannt, was wiederum einen nahtloseren Übergang in das neue Umfeld „Schule/Hort“ begünstigt.

Wie auch im Kindergarten arbeiten wir im Hort nach dem offenen Konzept, d.h. zunächst einmal:

  • die verschiedenen Funktionsräume stehen den Kinder während der Spiel- und Freizeit zur freien Entfaltung zur Verfügung
  • grundsätzlich sind alle Erzieherinnen gleichermaßen Ansprechpartnerinnen für Kinder und ihre Eltern

Auftrag des Hortes

Unser Hort steht unter der Trägerschaft der ev. - lutherischen Kirchengemeinde St. Lukas – St. Jakobus und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen des Bayerisches Gesetzes zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindergärten, anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege (Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz - BayKiBiG) vom 8. Juli 2005 und des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII).

Darüber hinaus sind die Empfehlungen für die pädagogische Arbeit in bayerischen Horten (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen vom 22.09.2003 Nr. VI 4/7358-1/19/03) die  Grundlage für unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Pädagogische Ziele und Schwerpunkte

Das Fördern und Unterstützen der Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit (vgl. §§ 1 und 22 SGB VIII) steht in unserer pädagogischen Hort-Arbeit im Vordergrund; dafür setzen wir Vertrauen in die Kinder und bieten ihnen viele Freiräume.  Wir unterstützen die Kinder darin, mit diesen Handlungs- und Spielfreiräumen bewusst umzugehen, regen sie an, selbstverantwortlich in der eigenen Freizeitgestaltung zu handeln und Entscheidungen zu treffen. Wenn nötig, geben wir ihnen Impulse und sind ihnen dabei behilflich.

Die Entwicklung der sozialen Kompetenz und einer gewalt- und diskriminierungsfreien Konfliktbewältigung ist uns sehr wichtig, da insbesondere für Schulkinder die Beziehungen zu den Gleichaltrigen immer wichtiger werden. Dass diese Beziehungen oftmals durch Konflikte auf die Probe gestellt werden, ist Teil des sozialen Miteinanders. Kinder sollen im Verlauf des Heranwachsens lernen, Handlungen, die andere schädigen könnten, zu unterlassen. Zugleich sollen sie lernen, sich durchzusetzen aber auch Kompromisse einzugehen. Sie erfahren, wie wichtig es ist, Beziehungen mit anderen zu haben, auf die man sich verlassen kann, und was man dafür tun muss.

Wir begleiten Kinder in möglichen Konfliktsituationen und entwickeln mit den Kindern individuelle Lösungsstrategien. Durch eine aktive Mitgestaltung des Hortalltages durch die Kinder leisten wir so einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Hort.

Die Kinder erfahren und erleben im täglichen Miteinander wichtige Elemente christlicher Gemeinschaft. Das respektvolle „sich einander begegnen“ innerhalb des sozialen Lernumfeldes steht hierbei im Mittelpunkt, aber auch durch Geschichten aus der Bibel, christlicher Lieder, Gebete und auch Rollenspiele erfahren die Kinder christliche Inhalte. Es ist für uns selbstverständlich, die Sitten und Bräuche anderer Kulturen, Religionen und Lebenseinstellungen in unsere Arbeit einfließen zu lassen. Mit dieser Haltung treten wir Kindern, Eltern, Kollegen, etc. respektvoll entgegen, leben diese vor, erwarten gegenseitige Akzeptanz und wünschen uns ein aufgeschlossenes Miteinander.  

Diese pädagogischen Ziele/Schwerpunkte unterstützen wir durch:

  •   Offene pädagogische Arbeit durch Funktionsräume
  •  Familiäre Atmosphäre
  • Vermittlung von Sicherheit & Geborgenheit
  • Anleitung durch das Fachpersonal
  • Stabile, vertrauensvolle und zuverlässige Beziehungen zu den pädagogischen Fachkräften
  • Stärkung eines wertschätzenden, liebenden Selbstbildes und Selbstvertrauens
  •  Rückzugsmöglichkeiten
  • Vorbildfunktion durch ältere Schüler und Erwachsene
  • Eigenständige Freizeitgestaltung; freiwillige Teilnahme an Angeboten und Projekten, je nach Interessen
  • Vielfältige Bewegungsmöglichkeiten
  •  Ausdrucksmöglichkeiten über Kunst, Musik, Tanz & Ästhetik
  • Naturwissenschaftliche Angebote, z.B. Experimentier- und Forscherbereich
  • Religionspädagogische Angebote
  • Umwelt- und Gesundheitsbildung, z.B. nachhaltige, gesunde Ernährung, Umweltschutzmaßnahmen, u.v.m.
  • Gesellschaftsspiele
  • Einsatz von verschiedenen digitalen Medien
  • Mehrheitsentscheidungen, z.B. welche Räume geöffnet werden; etc.
  •  Mitwirkung in verschiedenen Situationen des Alltags, bspw. Auswahl an Obst & Gemüse für die Snackbestellung; Mitgestaltung des Speiseplans; Ideensammlung für die Freizeit- und Feriengestaltung
  • Mediation – Unterstützung bei Konfliktbewältigung
  • Mitwirken bei Festen und Feiern der Gesamteinrichtung (Fasching, Sommerfest, Basar, St. Martin)
  •  Gemeinsames Erarbeiten der Regeln (z.B. für Spielbereiche, etc.)

Räumlichkeiten

Die Räume des Horts sind nach folgenden Spielbereichen eingerichtet:

  • Im Eingangsbereich des Hortes befindet sich ein kleiner „Empfang“ für die Anmeldung, wenn die Kinder nach Unterrichts-schluss in den Hort kommen. Dort melden die Kinder sich an, damit die Erzieherinnen Bescheid wissen, ob und wer alles am heutigen Tag anwesend ist. 
  • Das „Blaue Zimmer“ mit Tischspielen, Puzzle, Konstruktionsmaterial, Puppen-Ecke sowie Lese- und Chillecke; in diesem Zimmer befindet sich auch eine kleine Büroecke.
  • Das „Orangene Zimmer“ mit allerlei Materialien zum Malen, Basteln, Werkeln; sowie einem Nähbereich mit einer Kindernähmaschine und einem Bereich zum angeleiteten und auch freien Forschen und Experimentieren.

   

  • Im „Gelben Zimmer“ finden die Kinder verschiedene Bausteine und Turnmatten für Rollenspiele, Bewegungs- und  Rückzugsmöglichkeiten (Höhlen bauen); es gibt eine Bühne, die zum Tanzen, Theaterspielen oder für Zirkusaufführungen, etc. genutzt werden kann sowie einen Tischkicker.

  •  Im „Roten Zimmer“ befindet sich eine kleine Bibliothek; mehrere bequeme Sitzmöglichkeiten, die zum Schmökern in den Büchern einladen; Massage- und Legematerial zur Entspannung; Musikinstrumente und ein Kindercomputer.

  • Der Hausaufgabenraum für die freie Hausaufgabenzeit ab Schulschluss bzw. ab 11.20  Uhr; hier haben die Kinder die Möglichkeit, auch schon vor der festen Hausaufgabenzeit, die um 14 Uhr beginnt, betreut ihre Schularbeiten zu machen.

  • Die Mensa für das tägliche warme Mittagessen oder das selbstmitgebrachte Vesper; hier wird auch der tägliche Snack für den Nachmittag vorbereitet oder auch mal etwas gebacken (z. B. in den Ferien).

  •  Der horteigene Garten und der Pausenhof bieten den Kindern mit der Schaukel, Fußballtoren, Slackline, Turnstange, Hängematte und Klettergerüst eine weitere Spiel- bzw. Raummöglichkeit zum Rennen, Toben, Bauen oder Entspannen.

Durch genaues Beobachten der Kinder durch das Personal und/oder konkrete Äußerungen von Wünschen seitens der Kinder werden die Räumlichkeiten regelmäßig dem Bedarf und den Interessen der Kinder angepasst bzw. umgestaltet, um zu gewährleisten, dass die Kinder sich wohlfühlen und genügend (Frei-)Raum für selbständiges Handeln haben.

Tagesablauf

11:20 Uhr:

Der Hort öffnet seine Türen und die Kinder kommen nach ihrem jeweiligen Unterrichtsschluss in den Hort, melden sich zunächst am Horteingang bei der zuständigen Erzieherin an und können in einem der Funktionsräume spielen, entspannen, Hausaufgaben machen oder im Hof angestaute Energien abbauen.

Ab 11:20 Uhr bis ca. 15:30 Uhr:

In einem „Extra“ - Hausaufgabenraum können die Kinder bereits direkt nach Schulschluss mit den Hausaufgaben beginnen. Dieser Raum ist bis 15:30 Uhr durchgehend geöffnet und auf eine bestimmte Kinderzahl begrenzt. Wird ein Platz frei, kann wieder jemand nachrücken. Betreut werden die Kinder dort von zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen, die ihnen Unterstützung und Hilfe leistet, wenn Fragen aufkommen.

Ab 11.20 Uhr bis 13:30 Uhr:

Während dieser Zeit können die Kinder in der Mensa das warme Mittagessen oder ihre mitgebrachte Brotzeit einnehmen.

14:00 Uhr bis 15:30 Uhr:

„Offizielle“ Hausaufgabenzeit für all die Kinder, die bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Hausaufgaben gemacht haben. Parallel zum Hausaufgabenraum steht den Kindern ein zusätzlicher Raum für die Hausaufgaben zur Verfügung. So wird gewährleistet, dass alle Kinder die Möglichkeit haben/hatten bis ca. 15:30 Uhr die Hausaufgaben zu erledigen.

Um 14:30 Uhr

Aus vielen frischen Lebensmitteln wird den Kindern sowohl im Freispielbereich als auch bei den Hausaufgaben ein kunterbunter Snack angeboten, welcher im Voraus mit einigen Kindern zubereitet wurde.

  

Generell am Nachmittag:

Kinder, die bereits gegessen und ihre Hausaufgaben erledigt haben, können in einen der Funktionsräume oder in den Garten/Pausenhof (je nach Wetterlage) zum Spielen gehen. An manchen Tagen steht dem Hort zudem die Schulturnhalle zur Verfügung.


Nach den Anstrengungen des Tages (Unterricht am Vormittag, Hausaufgaben) ist für die Kinder die freie Spielzeit sehr wichtig und notwendig. Deshalb darf jedes Kind selbst entscheiden, wo und was es spielen mag. Je nach Interesse finden auch Angebote oder Aktivitäten statt, welche die Kinder wahrnehmen können.

17:00 Uhr (freitags 16 Uhr):

Der Hort schließt seine Türen und wünscht allen einen guten Nachhauseweg!

Freizeitgestaltung:

Mit Beginn der Schulzeit, müssen sich die Kinder an einen anderen, neuen Rhythmus gewöhnen. Zuvor war alles Freizeit und Spielraum, nun teilt sich ihr Tag in Schulzeit (=Arbeit) und Freizeit am Nachmittag, nach Erledigung der Hausaufgaben. Für die Kinder ist es eine neue und enorme Herausforderung, den größten Teil des Tages ihre eigenen Wünsche und Interessen hintenanzustellen; somit gewinnt das Spiel in der reduzierten freien Zeit an enormer Bedeutung. 

Schulkinder haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse in der eigenen Freizeitgestaltung; im Hort ist deshalb Zeit und Raum für Ruhe und Entspannung, Nichtstun, Bewegung, Raum für Aggressionsabbau, Spielen, Toben, mit Gleichaltrigen oder Erwachsenen reden, Basteln, Tüfteln, Lesen, Bauen, Malen, Langeweile, etc. Bei all diesem Tun werden die unterschiedlichsten Entwicklungs- und Bildungsbereiche angesprochen und gefördert; es gibt aber auch gezielte Angebote des Teams, die die Kinder freiwillig in Anspruch nehmen können.

Hausaufgaben:
Da die Erledigung der Hausaufgaben für Kinder und gerade für Eltern sehr wichtig ist, und zu unserem Betreuungsauftrag gehört, schaffen wir den Kindern selbstverständlich auch dafür die Möglichkeit und den Raum.

Im Vordergrund steht hierbei vor allem die Förderung zu einem selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten und Erledigen der Hausaufgaben. Die Kinder sollen nach und nach selbst ein Gespür für Zeit und eine Arbeits-Struktur entwickeln, d. h. einzuschätzen,  wie lange sie für welche Aufgaben brauchen, an die nötigen Arbeitsmaterialien denken, geeignete Lernmethoden entwickeln und anwenden, etc.

Von unseren Erziehern/innen werden die Kinder in dieser Zeit begleitet und unterstützt und können bei Bedarf nachfragen. Sie geben Impulse und Hilfestellungen zum selbständigen Arbeiten. Eine individuelle Nachhilfe oder Förderunterricht kann nicht geleistet werden. Generell überprüfen wir die Vollständigkeit der Hausaufgaben, aber nicht die Richtigkeit. Dies wäre zwar wünschenswert, ist unserseits aber leider nicht zu erfüllen. Wenn wir allerdings bemerken, dass ein Kind die Aufgaben grundsätzlich falsch angeht, wird es selbstverständlich unterstützt und darauf aufmerksam gemacht.

Kinder entwickeln sehr unterschiedliche Strategien für die Erledigung der Hausaufgaben; manche setzen sich direkt nach der Schule oder dem Mittagessen selbständig hin, andere wiederum kosten jede freie Minute aus und benötigen eine mehrmalige Aufforderung. Deshalb bieten wir bereits ab 11:20 Uhr die Möglichkeit an, im Hausaufgabenraum (getrennt vom Trubel der Spielräume) Schularbeiten zu erledigen. Spätestens um 14 Uhr werden die letzten Kinder aufgefordert, ihre Hausaufgaben zu machen. Je nach Anzahl der Kinder, wird noch ein Raum zusätzlich als Hausaufgabenraum geöffnet.

Freitags ist unser Hort hausaufgabenfrei; wer möchte, darf diese natürlich trotzdem erledigen, es findet aber keine Betreuung statt. Die Freitagnachmittage nutzen wir für verschiedene Aktivitäten, wie z. B. Spaziergänge, Spielplatztag, etc., deren Durchführung sich im Laufe der Woche durch den straffen Zeitplan eher schwierig gestalten.

Damit auch Sie als Eltern darüber informiert sind, welche Lerninhalte Ihr Kind gerade in der Schule durchnimmt und wie es mit den Hausaufgaben klar kommt, ist es besonders wichtig, dass Sie diese auf alle Fälle am Abend noch einmal nachschauen und ggfs. gemeinsam mit Ihrem Kind durchgehen. 

Über die Erledigung der täglichen Hausaufgaben geben die pädagogischen Fachkräfte eine der folgenden Kurz-Rückmeldungen in Stempelform im Hausaufgabenheft der Kinder:

  •  „Hausaufgaben erledigt“   - wenn alles ohne Probleme erledigt wurde;
  •  „Hausaufgaben unvollständig“ – wenn die Aufgaben nicht innerhalb der Hausaufgabenzeit geschafft wurden;
  •  „Zuhause erledigen“ – wenn es Aufgaben sind, die im Hort nicht gemacht werden können/sollen, wie z. B. Lesen üben;

Selbstverständlich können Sie sich auch jederzeit an die Fachkräfte der Hausaufgaben wenden, wenn Sie Fragen in Sachen Hausaufgabenerledigung haben.

Mittagessen:
Während des Essens in der Schulmensa werden die Kinder von einer pädagogischen Fachkraft und einer Küchenkraft betreut. Seit Oktober 2018 wird der Hort von der „hauseigenen“ Küche (im Kindergarten) mit einem ausgewogenen Mittagsessen beliefert.

Wichtiger Bestandteil des Mittagessens – neben der Nahrungsaufnahme – ist es, eine Gemeinschaft zu erleben und sich darin wahrzunehmen. Vor allem ist uns eine ruhige und freundliche Atmosphäre wichtig, in welcher die Kinder vom Schulvormittag „herunterfahren“ und entspannt ihr Essen genießen können. Die Kinder dürfen sich bewusst Zeit nehmen und in angemessener Lautstärke Tischgespräche führen. Hierbei können sie Erlebtes aus dem Vormittag erzählen und somit „hinter sich lassen“.  

Wir achten auf angemessene Tischmanieren, wie das Reden mit geleertem Mund oder Essen mit Messer und Gabel. Die Kinder dürfen sich selbstständig ihre Portion auf den Teller laden und räumen nach dem Essen ihren Tischplatz wieder ordentlich auf.

Uns ist es wichtig, dass Kinder stets etwas Nahrhaftes essen, bevor sie zum Nachtisch greifen. Daher steht immer frisch aufgeschnittenes Obst & Gemüse sowie Brot mit Butter/Frischkäse zur Verfügung, falls einmal das Tagesgericht den Geschmack des Kindes so gar nicht trifft. Allerdings motivieren wir die Kinder täglich, die Vielfalt der Gerichte wenigstens zu probieren.

Wir vermitteln durch Gespräche, Verbildlichungen (Lebensmittelpyramide; Angebote zur gesunden Ernährung) eine vielfältige und bewusste Ernährung sowie ein dazugehöriges Umweltbewusstsein.

Die Mensa ist so konzipiert, dass sich die Kinder so selbstständig und eigenverantwortlich wie möglich versorgen können (Getränketisch; Besteck-, und Geschirr leicht zugänglich).

 Abholzeiten:

Generell richten sich die stündlichen Heimgehzeiten und die flexiblen Abholzeiten der Kinder nach den Zeiten, die Sie für Ihr Kind gebucht haben. Damit das Hortteam die Logistik am Nachmittag gut bewältigen kann, können die Kinder (die alleine gehen dürfen) nur zur vollen Stunde nach Hause geschickt werden.

Wir sind uns bewusst, dass dies sicher für einige von Ihnen schwierig sein kann, aber es geschieht nur zum Vorteil aller Kinder: es muss nicht unablässig eine Erzieherin ihre Aktivität mit den Kinder unterbrechen, außerdem gehen die Kinder dann auch immer in kleinen Gruppen von der Schule los und sind nicht alleine auf dem Heimweg.

Diese Regelung gilt natürlich nur für die Kinder, die alleine heimgehen. Wenn Sie Ihr Kind selbst abholen, können und dürfen Sie das selbstverständlich jederzeit tun.  Ebenso können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Kinder von uns zu den schulischen Nachmittagsaktivitäten (z. B. Unterricht, Nachhilfe, AG) geschickt werden, die innerhalb der Betreuungszeiten des Hortes liegen.

 

Ferienprogramm:
Während der Schulferien bieten wir Ihrem Kind zusätzliche Projekte und Angebote, wie zum Beispiel Kochen, Backen, Experimentieren, Museumsbesuche, Ausflüge, Fahrradtouren, Naturerkundungen etc. Die Ideen hierzu werden mit den angemeldeten Kindern im Vorfeld gesammelt, besprochen und demokratisch abgestimmt.

Damit auch wir besser planen können, benötigen wir im Voraus die Anzahl der angemeldeten Kinder und daher auch eine verbindliche Anmeldung für die Ferien Ihrerseits. Eine Anfrage für die Anmeldung erhalten Sie stets frühzeitig genug vor den jeweiligen Schulferien.